Wachtelzucht

Die Zucht der Wachteln bedeutet für jeden Züchter, dass er seine besten Tiere zur Zucht verwendet.
Wobei dies nicht immer einfach ist, weil ein Hahn zum Beispiel nach etwa einem dreiviertel Jahr seine Kraft verliert. Somit  die Befruchtung der Eier nachläßt. Das bedeutet, das man die Hähne austauschen muß, was wie schon beschrieben immer Stress für die Tiere mit sich bringt.
Ich verwende jeden  zusammengestellten Stall mit den besten Tieren nur 1 Jahr.
In dem Jahr versuche ich schon wieder meist im Winter eine neue Brut,  mit zum Teil angekauften Eiern,  ranzuziehen. Damit die Blutlinie sich immer neu gestaltet.
Natürlich kann man auf eine neue Liene auch mindestens einmal Inzucht brüten, wobei die geschlüpften Tiere dann gut zu beobachten sind und danach sofort wieder frisches Blut eingekreuzt werden muß.
Sollte man dies nicht tun, so kann es dann zu schwachen schlanken anfälligen Tieren kommen.
Diese sind dann für eine Zucht nicht mehr geeignet.

Vererbung
Über die Vererbung möchte ich mich hier nicht groß auslassen,  dies hat Herr Kühne in seinen Buch "Wachteln"sehr umfangreich und ausführlich beschrieben.
Dieses Buch kann ich für Wachtelhalter nur empfehlen.